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TOP NEWS
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In
allen Diensten haben wir reichen Segen durch unseren Herrn erlebt,
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weil
die gute Hand unseres Gottes über uns war. (Nehemia)
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Predigtdienste
in Heilbronn
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Seit vier Jahren lege ich
mit der gnädigen Hilfe des
Herrn den ersten Petrusbrief aus. Dieser Brief gibt uns allen wichtige
geistliche Hilfen, gerade in einer schwieriger werdenden Zeit.
Die Predigtdienste unter unseren Heilbronner Geschwistern sind für uns
ein großer geistlicher Gewinn. Die Geschwister und ich sind eins darin,
dass es zuerst darum gehen soll, Gottes Wort so gründlich und lebendig wie möglich
auszulegen. Die Gemeinde betet, dass der Herr alle Brüder, die diesen
Dienst in ihrer Mitte tun, immer tiefer in Gottes Wort hineinführt.
Ich erlebe es als großen Segen, dass ich diesen Dienst tun kann. Nach
jedem Dienst bedanken sich etliche Geschwister persönlich und sagen, dass
sie auch für unsere Dienste, in den vielen anderen Gemeinden beten.
Wir danken unseren Geschwistern in Heilbronn für ihre Gebete und
persönlichen Ermutigungen.
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Mathias Grasl
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Evangelisation
in Gemeinderäumen
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Die heiße Phase der Evangelisation begann 6 Wochen vorher mit meinem
Besuch in der Gemeinde. In einer erweiterten Bibelstunde haben wir uns
durch unseren Herrn, auf die Aufgabe einstimmen und motivieren lassen. Der Einsatz und die gute
Zusammenarbeit danach, war für alle Mitarbeiter eine wunderbare
Erfahrung.
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Eine spannende Frage war, würden Gäste kommen, um
Gottes Wort zu hören? Der Besuch der Vorträge hat uns dann überrascht
und sehr ermutigt. Besonders dass einige Gäste immer wieder kamen, war
eine große Freude.
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Die Evangelisation stand unter dem Motto, "Mitten im Leben Gott
begegnen". Die aktuellen Themen für die einzelnen Abende waren:
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Donnerstag "Sind
alle Religionen gleich?" Freitag "Die
Faszination des Übersinnlichen"
Samstag "Warum
lässt Gott das zu?"
Sonntag "Von
Lasten befreit"
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Zu jedem Thema kamen fragende und betroffene Menschen. Darum war es mein
Anliegen, seelsorgerlich und einfühlsam über ihre Fragen und
Betroffenheit zu sprechen.
Die Geschwister haben mit mir dafür gebetet,
dass ich in jedem Vortrag das Evangelium klar und eindrücklich
weitersagen kann. Für alles was wir dann erleben durften, wollen wir unserem Herrn herzlich
danken. Nach jedem Vortrag kamen etliche Menschen in die Seelsorge und einige haben im Gebet ihr Leben Christus
anvertraut.
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Wir sind sehr dankbar für die gesegnete
Zusammenarbeit und danken unserem Herrn Jesus
Christus für sein Reden und Wirken.
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Mathias Grasl
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Link zu Themen für
evangelistische Vorträge: http://www.lm-grasl.de/Angebote/Vortraege/vortr.htm
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Gemeindefreizeit
- Vier Etappen zu Jesus
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Die Gemeinde hat
sich vorgenommen "Licht und Salz" in ihrer Umgebung zu sein. Die
Geschwister baten mich,
als Unterstützung für ihr Anliegen, auf ihrer Gemeindefreizeit über
persönliche Evangelisation unter dem Thema "Vier
Etappen zu Jesus",
zu sprechen.
Viele Geschwister hatten Fragen aus schwierigen Gesprächserfahrungen mit
ungläubigen Menschen mitgebracht. Ich ermutigte die Zuhörer immer wieder,
alle Fragen zu nennen, damit wir sie gemeinsam besprechen können. Die ersten Fragen kamen zögernd, aber mit jeder guten
Lösung
die wir fanden, wurden die Fragen mutiger und die Freude über den Dienst am Evangelium größer.
Auch einige suchende Menschen waren auf der Gemeindefreizeit mit dabei. Was
sie hörten, hat sie ermutigt über ihre Bekehrung und Glaubensgewissheit zu
sprechen und auch mit mir zu beten. Der Herr hat es geschenkt, dass wir nicht nur
die Theorie erlebten,
sondern wunderbare praktische Erfahrungen mit seinem Evangelium machen durften.
Einige Geschwister kamen mit Nöten und Problemen zur
Freizeit und mein Angebot der Seelsorge wurde gerne
angenommen. Der
Herr schenkte es, dass durch diesen Dienst etlichen Menschen geholfen wurde
und die Verantwortlichen der Gemeinde ein Stück Entlastung erfuhren.
Viele Geschwister der Gemeinde haben mitgeholfen, damit diese
Gemeindefreizeit für uns alle eine gesegnete Zeit werden konnte. Wir hatten
eine wunderbare Gemeinschaft, intensive Gebetszeiten und tiefe Gespräche
über Fragen des Glaubens und persönliche Evangelisation. Ich
danke unserem Herrn für diese gesegnete Zeit.
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Mathias Grasl
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Link zu Themen für
Gemeindefreizeiten:
http://www.lm-grasl.de/Angebote/freizeiten/gemfreiz.htm
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Seelsorgeseminar
-
über praktische Familienfragen
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Fast alle Eltern
der Gemeinde hatten sich an diesem Wochenende Zeit genommen und wollten
bei diesem Seelsorgeseminar über praktische Familienfragen dabei sein.
Der Gemeindeleiter sagte, als er bei uns anfragte, am Telefon: "Wir haben
immer wieder viel Grundlegendes über diese Thematik gehört und möchten
jetzt ein Seminar über praktische Erziehungsfragen".
Aus unserer
Liste praktischer Seelsorgefragen hatten die Geschwister in einer Umfrage
fünf Themen ausgewählt. Das Interesse und die Kompetenz der Eltern
führten zu einem wunderbaren Austausch über Themen wie, "In
der Familie einander verstehen";
"Kindern
positiv Grenzen setzen"
oder "Mit
Jugendlichen reden".
Da wir vereinbart hatten, während des Seminars keine Aufnahmen zu machen,
konnten wir offen über private Familiensituationen sprechen.
Beim Thema "Kindliche
Ängste" wurde
deutlich, dass es in vielen Familien Kinder gibt, die besonders unter Ängsten leiden. Wir besprachen darum ausführlich, welche
Hilfen uns der Herr schenkt, um Kindern mit Ängsten richtig zu
begegnen.
Die meisten Eltern waren überrascht, als ihnen bewusst wurde, wie
einseitig und problematisch die Ziele
säkularer Sexualerziehung sind. Sie
verstanden, dass wir unbedingt "Christliche Sexualerziehung"
in unseren Familien brauchen, wenn wir unsere Kinder vor Sünde bewahren
und auf eine glückliche Ehe vorbereiten wollen.
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."Das
war ein wichtiges Wochenende für unsere Familien und Gemeinde, wir
sollten unbedingt öfter über seelsorgerliche Familienfragen so offen
reden, denn dies hat uns viel Mut gemacht", sagten einige Eltern.
Ein Vater verabschiedete sich mit den Worten: "Über manches Gebiet
der Kindererziehung denkt man vielleicht doch zu wenig nach, darum sind
wir sehr dankbar für Eure verständnisvollen Worte und die vielen
praktischen Anregungen".
Für uns war es eine wunderbare Gemeinschaft mit den Geschwistern. Wir
danken dem Herrn für die große Offenheit untereinander und für viele
kompetente Beiträge mancher Eltern.
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Mathias + Lore Grasl
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Link zu Seelsorgethemen über
Familienfragen:
http://www.lm-grasl.de/Angebote/Seminar/Familieseminare.htm
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Bibeltage
- Nehemia -
Geführt
von Gottes Liebe zu seinem Volk
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Die Gemeindeleitung hatte sehr motivierend zu den Bibeltagen eingeladen
und viele Geschwister und auch einige Gäste waren gerne dabei.
Von Anfang an hörten die Zuhörer aufmerksam zu und nahmen großen Anteil an den geistlichen
Erfahrungen von Nehemia. Der lebendige Bericht dieses vorbildlichen Diener
Gottes ist eine ideale geistliche Nahrung für die ganze Gemeinde. Jugendliche,
Erwachsene und auch Senioren entdeckten wichtige Glaubenswahrheiten für ihr
eigenes Leben.
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Einige Zuhörer kamen mit persönlichen Fragen und Nöten zu den
Bibeltagen und mein Angebot der Seelsorge wurde gerne
angenommen. Der
Herr schenkte es, dass durch diesen Dienst etlichen Menschen geholfen wurde
und die Verantwortlichen der Gemeinde ein Stück Entlastung erfuhren.
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Etlichen Geschwistern wurde das aufrichtige und mutige Beten von Nehemia
eine große Ermutigung für das eigene Gebetsleben.
Andere beeindruckte, dass Nehemia bei geistlichen Zielen nie kapituliert
hat, sondern geistlich wach blieb und Gottes Gelegenheiten sofort erkannte.
Die
praktischen Glaubensschritte,
mit denen Gottes Volk Schwierigkeiten von Außen und Innen überwunden
hat, wurden uns als ganze Gemeinde wichtig. Die Erfahrungen des Volkes ermutigten
sehr zur Zusammenarbeit und zeigten ganz praktisch, wie eine angefochtene
Gemeinde durch gemeinsames Dienen schwierige Probleme überwinden kann.
Nehemias Bericht half uns zu erkennen, wie aus geistlichem Leben und Dienen
große Freude werden kann. Dass die Freude am Herrn unsere Stärke ist,
führt uns Gottes Volk in unterschiedlichen Situationen praktisch vor Augen.
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Wir danken dem Herrn, dass Gemeinde und Gäste innerlich so engagiert bei
den Bibeltagen über das Buch Nehemia dabei waren. Wir danken dem Herrn
für die große Ermutigung und die Freude an seinem Wort.
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Mathias Grasl
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Link zu Themen für
Bibeltage + Bibelabende:
http://www.lm-grasl.de/Angebote/Vortraege/Bibelabende.htm
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Frauenfrühstück
- Von Lasten befreit
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Für ihr Frauenfrühstück hatten die Schwestern das Thema "Von
Lasten befreit" gewünscht, weil sie wünschten, dass sich viele Frauen in ihren Kreis einladen lassen.
Voller
Freude erlebten wir, dass sich etliche Frauen einladen ließen und der schön
dekorierte Saal dadurch gut gefüllt war.
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Bei einem abwechslungsreichen, wohlschmeckenden Frühstück unterhielten sich
die Besucherinnen angeregt an den Tischen. Die Atmosphäre war
festlich und doch wunderbar herzlich. Die Freude an der Gemeinschaft war in vielen Gesichtern zu erkennen.
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Während meines Vortrages, „Von
Lasten befreit“, war die Aufmerksamkeit groß. Unter vielen anderen Punkten
führte ich aus, dass
vor allem wir Frauen uns durch unseren Umgang mit den alltäglichen
Belastungen oft zu viel aufladen, besonders wenn es uns schwer fällt NEIN
zu sagen. Ich erzählte wie ich in der Bibel entdeckte, wenn wir unsere
Sicherheit und Anerkennung jeden Tag bei Gott finden, er uns hilft mit
unseren Lasten besser umzugehen.
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Nach dem Vortrag konnten wir mit mehreren Gästen
noch angeregt über das Thema reden. Auch mit Frauen, denen die Bibel
bisher fremd war, hatten wir offene und angeregte
Gespräche.
„Vielen Dank für Ihren Vortrag! Er war sehr lebensnah und für mich
eine große Hilfe“, äußerte sich eine Besucherin, welche sich als Gast
der Gemeinde bezeichnete.
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Die Frauen der Gemeinde und ich, wir sind dankbar für die gute Zusammenarbeit und danken gemeinsam unserm Herrn Jesus Christus für das Gelingen dieses
gesegneten Frauenfrühstücks.
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Lore Grasl
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Link zu Themen für Frauentreffen:
http://www.lm-grasl.de/Angebote/Vortraege/Frauenthemen.htm
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Männerabend
-
Zwischen Möglichkeiten und Scheitern
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Die Brüder hatten
schon etliche Männerabende mit guter Resonanz und großem Segen
durchgeführt. Bei ihrer Anfrage, ob ich an ihrem Männerabend als
Referent dienen möchte, verband uns sofort die Freude an diesem
besonderen Dienst unter Männern.
"In Deiner Website haben wir interessante Themen gefunden. Über
manche wurde bei unserem Männerabend noch nie gesprochen",
sagten sie mir. Dann fragten sie mich, ob ich über das Thema
"Männer zwischen Möglichkeiten und Scheitern", am Beispiel von
Adam sprechen möchte.
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Die Brüder hatten eifrig zu ihrem Abend eingeladen und wir erlebten, dass
Männer kamen. Einige Gäste sogar zum ersten Mal, worüber die
Einladenden besonders freudig berichteten.
Einige Schwestern unterstützen
die Männerarbeit, indem sie ein
abwechslungsreiches Büffet richteten. Die Männer bedienten sich dort
gerne und so saßen wir fröhlich zusammen aßen und redeten.
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Nach dem Essen erwarteten alle gespannt den Vortrag. Nach wenigen Minuten
humorvoller Einleitung sprachen wir offen und entspannt über die
Möglichkeiten die Gott uns Männern geschenkt hat, aber auch über die
Gefahren, durch die wir diese Möglichkeiten verspielen können. Immer
wieder stellten Zuhörer Fragen oder steuerten
humorvolle, aber ehrliche Bemerkungen bei. Wir erlebten wie gut es tut, mit
andern Männern aufrichtig über unsere besondere Lebenssituation zu
sprechen.
Nach dem Vortrag dankten wir Gott im Gebet für alles, was er uns Männern
anvertraut hat und für die Offenheit in der wir an diesem Abend darüber
reden konnten.
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Nach dem offiziellen Programm blieben etliche Männer beieinander sitzen
und redeten weiter. Wir danken Gott für diesen Abend und beten, dass es
in vielen Gemeinden solche Männertreffen gibt.
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Mathias Grasl
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Link zu Themen für Männertreffen: http://www.lm-grasl.de/Angebote/Vortraege/Maennerthemen.htm
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Evangelisation
im Missionszelt
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Schon bei der Vorbereitung, war die Vorfreude auf
den gemeinsamen Zelteinsatz greifbar. Die Geschwister waren motiviert
und bereit sich für das Evangelium unseres Herrn einzusetzen. Die
geistlichen und organisatorischen Fragen wurden nach gemeinsamen Gebeten
in großer Einheit besprochen, denn jeder von uns wusste, wie
wichtig gerade jetzt die geistliche Einheit im Team ist.
Viele Menschen wurden durch Plakate, verschiedene Medien und auch persönlich
eingeladen. Manche sind der Einladung gefolgt und kamen als Gäste zu den Veranstaltungen. Aber ein Missionszelt wirbt als
sichtbarer, neutraler Versammlungsraum auch für sich selbst und so kamen
auch etliche
Geschwister aus benachbarten Gemeinden mit ihren Gästen zu unseren
Veranstaltungen.
Durch das abwechslungsreiche und passende Vorprogramm entstand frohe
Gemeinschaft. Die Beiträge in Wort und Lied stimmten die Zuhörer gut auf
das Thema und die Botschaft ein.
Unter dem Generalthema "Leben ist mehr" hatten die Geschwister
auf unserer Website einen bunten Themenstrauß ausgewählt. "Da ist
wirklich für jeden etwas dabei", sagten uns Geschwister "und
immer fällt einem jemand ein, den man zu einem Thema einladen kann".
Die Geschwister haben mit dafür gebetet,
dass ich in jedem Vortrag das Evangelium klar und eindrücklich erklären
kann. Für das was wir dann erleben durften, wollen wir unserem Herrn herzlich
danken. Nach jedem Vortrag kamen etliche Menschen in die Seelsorge und einige haben im Gebet ihr Leben, Christus
anvertraut.
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Natürlich gibt es in einem solch intensiven, langen Einsatz auch
Müdigkeit und Entmutigung bei einzelnen Geschwistern. Durch große
Offenheit im Team konnten wir über solche Dinge reden, füreinander beten
und uns gegenseitig stärken.
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Bei der Vorbereitung hatten wir schon besprochen, wie die Gemeinde die
Nacharbeit gestalten wollte. Es war wichtig, dass wir auf Gottes Segen vorbereitet waren
und so konnten erfahrene Geschwister nach dem Einsatz, eine Gruppe
von Neubekehrten und suchenden Menschen, durch Lektionen aus Gottes Wort,
geistlich weiterführen.
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Die Evangelisation im Missionszelt war für alle Beteiligten eine
intensive, geistliche Herausforderung. Aber die motivierten Geschwister
sind nun dankbar, für die ewige Frucht, die der Herr durch ihren
Dienst geschenkt hat. Wir danken unserem großartigen Herrn für
diesen gesegneten Einsatz.
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Mathias Grasl
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Link zu Themen für evangelistische Vorträge:
http://www.lm-grasl.de/Angebote/Vortraege/vortr.htm
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Gemeindefreizeit
- Sieg
der Freude -
1. Petrusbrief
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Die Geschwister
der Gemeinde freuten sich auf ihre Gemeindefreizeit. In den vergangenen
Jahren hatten sie frohe Gemeinschaft erlebt, mit guten Gesprächen,
Liedern, Gebeten und gemeinsamen Spielen.
Die leitenden Brüder wünschten
sich für dieses Jahr ein Thema, das den Glauben aller Geschwister stärkt
und auch die eingeladenen Gäste anspricht. Als wir miteinander
über das Thema "Sieg der Freude" und den 1. Petrusbrief
sprachen, waren wir schnell eins darin, das dies das richtige Thema
für ihre Gemeindefreizeit ist.
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Das Freizeitheim, in dem wir während der Tage wohnten, liegt auf einem Berg und hat eine
wunderschöne
Aussicht auf das beeindruckende Bergpanorama. Oft saßen wir
draußen, in gute Gespräche vertieft und genossen dabei diese wunderbare
Aussicht.
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Die Geschwister wünschten am Morgen und Abend eine Bibelarbeit. Mit
Texten aus dem 1. Petrusbrief sprachen wir in froher Runde über die
Themen "Freude über unsere Rettung in Christus",
"Freude am Leben im Glauben", "Freude an
geistlicher Gemeinschaft", "Freude an Gottes Wort"
und "Freude an geistlichem
Wachstum". Etliche Zuhörer haben sich mit Fragen und
interessanten Beiträgen an der Bibelarbeit beteiligt und so erlebten wir
eine abwechslungsreiche und gesegnete Zeit mit Gottes Wort.
Etlichen Geschwistern
gab der Herr in wichtigen Fragen den Mut in die Seelsorge zu kommen. Wir
konnten vertrauensvoll über Probleme und Nöte sprechen und uns vom
Herrn einen guten Weg zeigen lassen.
Unser barmherziger Herr hat uns damit überrascht, dass einige suchende
Menschen reden wollten und Fragen über Bekehrung und Heilsgewissheit
stellten. Nach solchen Gesprächen durfte ich mit offenen Menschen zu
Christus unserem Retter beten. Es ist eine große Glaubensstärkung,
wenn wir erleben dürfen, wie der Herr die Herzen von
suchenden Menschen anspricht und sie seine Rettung annehmen.
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Wir durften an einem sehr schönen Ort, wunderbare geistliche Gemeinschaft
und das erkennbare Wirken unseres Herrn erleben. Wir danken unserem Herrn für allen Segen und
jede Glaubensstärkung auf der Gemeindefreizeit.
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Mathias Grasl
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Link zu Themen für Gemeindefreizeiten: http://www.lm-grasl.de/Angebote/freizeiten/gemfreiz.htm
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Männerfreizeit
-
Männer brauchen Freundschaft
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Alle zwei Jahre führte die Gemeinde eine Männerfreizeit durch und
immer mehr Männer waren mitgefahren. Die Leiter der Freizeit hatten das
Thema, "Männer brauchen Freundschaft", in unserer Website
entdeckt und fragten, ob ich über dieses Thema, auf ihrer Männerfreizeit
sprechen könnte. Nach kurzem Austausch erkannten wir, dass dieses Thema
sehr gut passt, sowohl für die Männer aus der Gemeinde, als auch für
die Gäste, von denen einige dabei sein werden.
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Mit
großer Freude teilten mir die verantwortlichen Mitarbeiter kurz vor der
Freizeit mit, dass noch mehr Männer als beim letzten Mal mitkommen
wollten. Das Freizeitheim lag in einer schönen Gegend, hatte gemütliche Plätze an denen die Männer verweilen und miteinander reden
konnten und auch für verschiedene Sportarten und Spiele gab es gute
Möglichkeiten.
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Die Grundgedanken für unser Thema fanden wir in Johannes 15 und ausgehend
vom Bibeltext sprachen wir an den Vormittagen über Männerfreundschaft.
Durch das Wort unseres Herrn konnten wir erkennen, was eine positive Freundschaft
braucht und sprachen deshalb über die Themen: "Freunde teilen Freude",
"Freunde wünschen einander gute Beziehungen", "Freunde investieren sich",
"Freunde hören und handeln", "Freunde teilen Wissen",
"Freunde unterstützen unsere Bedeutung", "Freunde vermitteln wichtige Beziehungen".
Immer
wieder stellten Zuhörer Fragen oder steuerten humorvolle, aber ehrliche Bemerkungen bei. Wir erlebten wie gut es tut, mit
andern Männern, über die eigenen Erfahrungen mit Männerfreundschaft zu
sprechen.
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Einigen Männern gab der Herr in wichtigen Fragen den Mut in die Seelsorge zu kommen. Wir
konnten vertrauensvoll über Probleme und Nöte sprechen und uns vom
Herrn einen guten Weg zeigen lassen.
Einige geistlich offene und suchende Männer wollten mit mir über ihre Bekehrung und Heilsgewissheit
sprechen. Nach solchen Gesprächen durften wir zu
Christus unserem Retter beten. Es ist eine große Glaubensstärkung,
wenn wir Gläubige erleben dürfen, wie der Herr an den Herzen von
suchenden Männern wirkt.
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Wir durften schöne Männergemeinschaft und das erkennbare Wirken unseres Herrn erleben.
Wir danken unserem Herrn für allen Segen und
jede Glaubensstärkung auf der Männerfreizeit.
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Mathias Grasl
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Link zu Themen für Männerfreizeiten:
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Evangelisation
im Bethaus
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Ein Gemeindeleiter rief mich an und fragte: "Würdest du in unserem
Bethaus evangelisieren?" "Aber ja, wenn der Herr dies so
führt", antwortete ich, "er hat dies schon öfter getan und besonders
in Bethäusern, viele aufrichtige Bekehrungen geschenkt". "Ja,
aber wir müssen auch immer mehr darum ringen und kämpfen," sagte er
nun sehr aufrichtig. "Ich weiß, darum lass uns um klare
Führung durch unseren Herrn Jesus beten", schlug ich ihm vor.
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Viele Geschwister beteten für die Evangelisation und als die Tage kamen,
beteten wir miteinander darum, dass der Herr zu allen Menschen, die noch nicht
bekehrt sind, besonders klar und deutlich redet. Großeltern beteten für ihre unbekehrten Kinder und Enkel, eine Frau für die Rettung
ihres Mannes, Jugendliche für ihre unbekehrten Freunde aus der Jugend.
Durch inniges Gebet wurde der geistliche Boden für die Verkündigung des
Evangeliums vorbereitet.
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Die Gemeindeleitung hatte immer wieder auf die
Wichtigkeit dieser Tage hingewiesen. Durch ihren Dienst,
sollten die Herzen der Geschwister vorbereitet werden, damit sie beten,
kommen und unbekehrte Menschen einladen. Die Brüder wussten, dass die
Gemeinde geistliche Motivation braucht und der Herr hat ihren Dienst
gesegnet. Die Geschwister kamen, beteten und luden fleißig Menschen ein,
die noch nicht gerettet waren.
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An jedem Abend bezeugten Geschwister ihren Glauben
durch Wort und Lied. Die Lieder der Chöre bewirkten, dass sich Herzen
öffneten und die Menschen bereit wurden das Evangelium zu hören.
Der Herr hat mir dann Gnade für die
Verkündigung seines Evangeliums geschenkt. Die große Aufmerksamkeit und Aufnahmebereitschaft
schenkte mir
viel Freiheit von ewiger Verlorenheit und Rettung klar und eindeutig zu sprechen.
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Am Ende der Predigt bat ich, dass alle die sich zum Herrn bekehren möchten, nach vorne
kommen. Der Herr schenkte es, dass
etliche Menschen kamen, in der Seelsorge für die Vergebung ihrer Schuld
beteten und sich vom Herrn Jesus retten ließen.
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Dass der Herr in unserem Land solche Evangelisationen schenkt, dafür
wollen wir ihm allein die Ehre geben und ihn von Herzen bitten, dass dies
noch lange so sein darf.
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Mathias Grasl
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Vorträge: http://www.lm-grasl.de/Angebote/Vortraege/vortr.htm
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Gästegottesdienst
- Was kommt auf
uns zu?
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Die evangelistische Zusammenarbeit mit der Gemeinde war in den letzten Jahren
mit viel Segen verbunden. Einige Menschen, die durch den
gemeinsamen Dienst den Herrn fanden, laden heute Andere zu
evangelistischen Gottesdiensten ein. Durch Gästegottesdienste möchte die
Gemeinde gelegentliche Besucher ermutigen, den Gottesdienst öfter zu
besuchen.
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Für diesen Gästegottesdienst hatten wir das aktuelle Thema gewählt, "Was
kommt auf uns zu?"
In seiner Endzeitrede sagt der Herr Jesus seinen Jüngern, was auf
die Menschheit zukommt. Seine Worte sind heute hochaktuell und spiegeln
das Weltgeschehen klar wieder. Christi Worte machen allen Zuhörern
nachvollziehbar, warum Gott alle Menschen ALLEIN durch IHN rettet.
Einige Gäste kamen nach dem Vortrag auf mich zu und suchten das
Gespräch. Sie fragten danach, wie sich ein Mensch bekehren und
Gewissheit im Glauben an Christus erlangen kann. Wir danken dem Herrn,
dass sie gerade danach gefragt haben und bereit waren sich von ihm retten
zu lassen.
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Die Gemeinde war nach dem Gottesdienst ermutigt und in ihrem Vertrauen auf
den Herrn sehr gestärkt. Die Geschwister haben etliche CDs an
Bekannte, Freunde und Familienmitglieder weitergegeben, damit sie die
wichtige, aktuelle Botschaft auch hören können.
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Wir danken dem Herrn für sein Evangelium und die Freude mit die er uns
schenkt, wenn wir es miteinander weitersagen dürfen.
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Mathias Grasl
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Predigten: http://www.lm-grasl.de/Angebote/Vortraege/vortr.htm
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Frauennachmittag
- Echte Freundinnen
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"Wir haben zweimal im Jahr
einen evangelistischen Frauennachmittag", schrieb die Mitarbeiterin
eines Frauenkreises per E-Mail an Lore. "Wir denken viel darüber
nach, welche Themen für Frauen besonders interessant sein könnten. In
Eurer Website haben wir nun Dein Thema, "Echte Freundinnen"
entdeckt und möchten Dich fragen, ob Du Zeit hast, bei unserem
Frauennachmittag darüber zu referieren".
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Natürlich waren die Mitarbeiterinnen gespannt wie viele Gäste kommen
würden. Der Herr hatte sich auch vorher immer zu ihrem evangelistischen
Frauennachmittag gestellt, so dass meisten 15 - 16 außenstehende Frauen
kamen. Aber sie waren dann doch überrascht, als es diesmal 21 Gäste
waren, die dies Thema hören wollten.
Eine Schwester hat z. B. ihre Freundin immer
wieder eingeladen - ohne Erfolg, sie hat immer abgelehnt. Zu
diesem Thema hat sie sie erneut eingeladen und gesagt." Du bist
meine Freundin und um dieses Thema geht es." Und sie kam
zum ersten Mal mit.
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Der Nachmittag begann sehr anregend an einer festlichen
Kaffeetafel. Alle Frauen erlebten eine frohe Gemeinschaft bei
Kaffee und Kuchen. Eine Mitarbeiterin berichtete danach aus ihrem Leben
und erzählte was ihr Christus bedeutet.
Dann waren alle gespannt auf
den Vortrag und hörten sehr aufmerksam zu. Der Herr schenkte mir seinen
Frieden während ich sprach und ich wurde immer dankbarer für seine
Hilfe..
Einige Frauen hatten sich aufgrund des Vortrages für das Evangelium geöffnet.
Nach dem Vortrag fanden viele gute Gespräche statt.
Eine Frau hat viele Fragen
über den Glauben gestellt und wollte ihr Leben Jesus Christus geben. Was für eine
Ermutigung für uns alle. Eine ungläubige Frau wurde so durch den
Nachmittag angesprochen, dass sie sich eine Bibel gekauft hat, um nun
selber anzufangen darin zu lesen.
Die Mitarbeiterinnen des
Frauenkreises und ich sind
dem Herrn dankbar, dass er so deutlich zu den Frauen geredet und gewirkt
hat.
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Lore Grasl
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Seelsorgeseminar
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Unsere Kinder verstehen
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Die Leiter der Gemeinde hatten in
der Vergangenheit seelsorgerliche Fragen in ihrer Gemeinde immer
konsequent aufgegriffen. Sie erlebten, wie ihre Gemeinde stark wuchs, weil
sich die Geschwister in ihren persönlichen Fragen gut beraten fühlten.
Als einer der Ältesten von unserem Seminar "Unsere Kinder
verstehen" las, dachte er an seine eigene Kindheit und an manche
Familie in seiner Gemeinde und sagte uns: "Dieses Seminar brauchen
wir unbedingt!"
Ein Leiter sprach mit uns über seine Kinder und fragte mitten im
Gespräch: "Habt ihr über diese Fragen ein Seminar?"
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Als der Termin des Seminars dann kam, waren etliche Geschwister aber auch
ungläubige Ehepartner anwesend. Alle Eltern hörten aufmerksam zu und
steuerten engagierte Fragen und Beiträge bei.
Zuerst gaben wir einige grundsätzliche, biblische Gedanken weiter. Gottes
Wort zeigt uns, was in unseren Kindern
vorgeht und öffnet uns dadurch die Augen für ihre Welt.
Danach gingen wir auf drei Altersstufen unserer Kinder, "Kleinkind",
"Schulkind", "Teenager" besonders ein
und sprachen über Schwerpunkte, die im jeweiligen Alter für unser Kind
wichtig sind.
Die Ausgeglichenheit und Geborgenheit
unseres Kleinkindes hängt sehr stark davon ab, wie gut es sich
unserer elterlichen Autorität anvertrauen kann. In Gottes Wort entdeckten
wir gemeinsam wichtige Hilfen, wie wir solches Vertrauen, in unseren Kindern
fördern können..
Damit unser Schulkind einen
positiven Charakter entwickeln kann, zeigt uns Gottes Wort, wie wir durch
praktische Hilfen im Alltag, seine Persönlichkeit entscheidend fördern
können.
Gott möchte von uns Eltern, dass
wir unseren Teenagern beharrlich dabei helfen, eigene, richtige
Entscheidungen zu fällen. In seinem Wort zeigt uns Gott eine Haltung und
Vorgehensweise, die uns dabei hilft.
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In jeder Seminareinheit entwickelte
sich ein offenes, tiefes und sehr praxisnahes Gespräch, um das
Verständnis unserer Kinder.
Besonders oft äußerten sich Eltern anschließend positiv, weil wir auf
die Entwicklungsstufe ihrer Kinder speziell eingegangen waren.
"Wir dürfen heute vieles mitnehmen, was uns Mut gemacht hat",
sagten uns positive, gläubige Eltern. "Wir erkannten wie normal
unser Schwierigkeiten sind, aber auch wie uns Gott in diesen normalen
Problemen helfen will".
Besonders erfreut waren wir über jeden positiven Dank der ungläubigen
Seminarteilnehmer. Das Seminar hat ihre Haltung zu Gottes Wort und der
Gemeinde positiv beeinflusst.
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Für uns ist es eine große Freude über das Verstehen von Kindern zu
sprechen. Wir danken unserem Herrn für die Offenheit und Einheit mit
allen Teilnehmern, die er uns in diesem Seminar geschenkt hat.
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Mathias + Lore Grasl
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Link zu Themen über
Erziehungsfragen:
http://www.lm-grasl.de/Angebote/Seminar/Familieseminare.htm
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Frauenfrühstück
- Sehnsucht nach Geborgenheit
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Ein Frauenkreis, dessen Mitarbeiterinnen ich schon Jahre kenne,
veranstaltet im Frühjahr und Herbst monatlich ein Frauenfrühstück.
Durch diese regelmäßigen Treffen haben sie einige intensive Beziehungen
zu Gästen aufbauen können.
Ich war zum wiederholten Mal als Referentin eingeladen und freute mich auf
das Wiedersehen mit den Frauen.
Die Mitarbeiterinnen hatten sich das Thema "Sehnsucht
nach Geborgenheit" von mir gewünscht und waren wie immer
gespannt, welche Gäste diesmal zum Frauenfrühstück kommen
würden.
Voller
Freude erlebten wir, dass sich etliche Frauen einladen ließen und die schön
dekorierten Tische dadurch alle gut gefüllt waren.
In meinem Vortrag
konnte ich den Frauen erklären, warum wir alle diese "Sehnsucht
nach Geborgenheit"
so gut kennen. Wir erleben, wie unsere Geborgenheit bedroht ist in der
harten Wirklichkeit des Alltags, wo Unwetter, Krankheiten, Terror und
vieles mehr unserer Seele Angst einflößen. Gott sagt in seinem Wort,
dass er unsere harte Wirklichkeit sieht und uns darin helfen und
beschützen möchte. Aus meiner persönlichen Erfahrung durfte ich
bezeugen, wie Gott in schwierigen Lebenssituationen Geborgenheit schenkt,
wenn ich ihm mein Leben ganz anvertraue.
Nach dem Vortrag konnten wir mit mehreren Gästen
noch angeregt über das Thema reden. Mit Frauen, die Gottes Schutz und
Geborgenheit für ihr Leben nicht kannten, hatten wir offene Gespräche.
Wir beten
nun,
dass besonders diese Zuhörerrinnen, in Christus ihren Retter erkennen und
ihr Leben Gott ganz anvertrauen.
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Ich
bin voller Freude über die gute Zusammenarbeit und danke unserm Herrn Jesus Christus für
seinen Segen beim Frauenfrühstück.
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Lore Grasl
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Seelsorgeseminar
- Harmonische
Partnerschaft
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"In einigen befreundeten Gemeinden,
gibt es große Schwierigkeiten
durch Eheprobleme. Die ganze Gemeindearbeit leidet unter diesen Problemen
und die Not, dass dies in ihrer Gemeinde geschieht, lastet auf allen
Geschwistern". So begründete ein Gemeindeleiter seine Anfrage nach
unserem Seminar "Harmonische Partnerschaft" am Telefon.
"Wir haben in der Gemeindeleitung darüber gesprochen, wir möchten solchen Schwierigkeiten in unserer Gemeinde
vorbeugen und bitten euch deshalb darum, euer Seminar in unserer Gemeinde
zu halten".
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Die Geschwister waren
durch motivierende Worte der Gemeindeleitung und die Not der befreundeten
Gemeinden so sensibilisiert, dass fast alle verlobten und verheirateten
Geschwister zum Seminar kamen. Die leitenden Geschwister hatten ein
abwechslungsreiches Kinderprogramm geplant, Pizza für alle bestellt,
etliche Kuchen wurden gebacken und alle freuten sich auf einen schönen, interessanten
Tag für ihre Partnerschaft.
Am Vormittag hatten wir zwei Themenbereiche geplant:
1. Kommunikation in der Ehe. Humorvoll aber
auch sehr
ernsthaft sprachen wir darüber, wie wichtig eine gute, liebevolle Kommunikation für
unsere Partnerschaft ist. Wir erforschten miteinander, welche praktischen Hilfen uns
Gottes Wort gibt, damit die Kommunikation in unserer Beziehung positiv und liebevoll bleibt.
2. Konfliktbewältigung in der Ehe. Weil jede Partnerschaft auch
schwierigere Bereiche kennt, sprachen wir aufrichtig darüber, welches Verhalten Konflikte
eskalieren lässt und welche Reaktionen Konflikte entschärfen. Konflikte
kosten beiden Partnern viel Zeit, Kraft und Nerven, darum sprachen wir
auch darüber, wie sich Konflikte vermeiden lassen.
Nach dem Mittagessen und genügend Zeit für gute Gemeinschaft sprachen
wir über den 3. Themenbereich.
3. Partnerschaft als Christ. Unser
Schöpfer möchte, dass wir eine tiefe körperliche, seelische und
geistliche Einheit miteinander erleben. In seinem Wort gibt er uns die
Hilfen, wie dies dann ganz praktisch im ehelichen Alltag gelingen kann.
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"Danke für die humorvolle Art,
mit der ihr Probleme beim Namen genannt habt. Danke auch für das
Beantworten unserer Fragen und die praktischen Lösungen," sagte ein Ehepaar beim Abschied. "Wir haben heute
öfter über uns lachen müssen und dies hat uns Beiden gut
getan".
Viele Frauen bedankten sich bei Lore, weil durch ihre offenen Worte auch
die weibliche Sicht in der Partnerschaft angesprochen wurde und sie nun
manche Hilfe aus Gottes Wort besser verstehen.
"Wir sind dem Herrn so dankbar für euer Seminar," sagte der
Gemeindeleiter einige Mal im persönlichen Gespräch. "Wir werden es
an befreundete Gemeinden unbedingt weiterempfehlen. Es ist uns wichtig,
dass sie es auch hören."
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Wir danken für die Weisheit der Gemeindeleitungen, eheliche Partnerschaft
wichtig zu nehmen, bevor Geschwister in große Not kommen. Wir danken
unserem Herrn, für diesen wunderschönen Tag, über eheliche
Partnerschaft nach seinem Wort. . .
Mathias + Lore Grasl
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Link zu Themen über
Ehefragen:
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Evangelisation
im Gasthaus
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Die Gemeinde hatte sich vorgenommen, die frohe Botschaft von Jesus Christus,
den Menschen in der Nachbarstadt etwa 30 Kilometer entfernt, zu bringen.
Da es dort keine entsprechende Gemeinde gab, starteten die Geschwister mit
einigen vorbereitenden Aktionen, bevor sie mich dann einluden, an einem
evangelistischen Vortragsabend ihr Redner zu sein.
Der Veranstaltungssaal befand sich in einem zentral gelegenen Hotel in der
Nachbarstadt. Im Vorfeld dieses Abends gab es bei einem Teil, der
überwiegend katholischen Bevölkerung, einen gewissen Widerstand. Dies
ließ uns alle umso gespannter sein, wie viele Menschen der Einladung zum
Vortragsabend folgen würden.
Als „Werbemittel“ hatten die Geschwister Plakate, Zeitungsanzeigen und
Flyer eingesetzt. Dazu kam natürlich und hauptsächlich das persönliche
Einladen der Verwandten, Freunde und Bekannten.
Dann war es so weit. Draußen war richtiges Schmuddelwetter, aber im
Hotelsaal war die Freude und
Überraschung groß, als neben etlichen bekannten Gesichtern auch einige
Außenstehende zu dem Vortrag kamen. Es waren etwa 60 Gäste da, der Raum
war voll und es herrschte eine offene und interessierte Atmosphäre.
Das Thema „Warum unbedingt Jesus?“
wurde gewählt, weil sich gerade an Christus die Geister scheiden. Erst
wenn wir über Jesus Christus und nicht allgemein über Gott reden, wird
Evangelisation wirklich relevant.
Im Anschluss an den Vortrag wurden die Gäste noch zum Verweilen
eingeladen. Die Meisten blieben auch da und es ergaben sich an den Tischen
viele vertiefende Gespräche, zum Inhalt des Vortrages und über den
christlichen Glauben.
Ein Punkt, auf den ich in meinem Vortrag immer wieder hingewiesen hatte,
ist der Unterschied zwischen menschlichen Erklärungen und der
wirklichen Klarheit, die Gott selbst durch sein Wort, in uns Menschen
wirkt. Etliche Menschen wurden bereit, mit Geschwistern der Gemeinde
regelmäßig die Bibel zu lesen. Dafür hatten wir gebetet und nun danken
wir dem Herrn, dass er unsere Gebete so gnädig erhört hat. Wir glauben
dass Gott, der durch sein Wort die Menschen so klar angesprochen hat,
diese auch von der Notwendigkeit ihrer persönlichen Rettung durch
Christus überführen wird.
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Wir danken dem Herrn, dass er den Geschwistern den Mut zu diesem
Vortragsabend in einer fremden Stadt gegeben hat. Wir danken unserem Herrn
für sein Reden und Wirken, durch sein lebendiges Wort.
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Mathias Grasl
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Vorträge: http://www.lm-grasl.de/Angebote/Vortraege/vortr.htm
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Dienstgemeinschaft
Gemeinde
praxisbezogen - ansprechend -
biblisch
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