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  In allen Diensten haben wir reichen Segen durch unseren Herrn erlebt,

weil die gute Hand unseres Gottes über uns war. (Nehemia)


Berichte aus unseren Diensten
Evangelisationen - Bibeltage - Gemeindefreizeiten - Frauenstunden - Seminare
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Predigtdienste in Heilbronn
Evangelisation in Gemeinderäumen.
Gemeindefreizeit - Vier Etappen zu Jesus.
Seelsorgeseminar
- über praktische Familienfragen
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Bibeltage - Nehemias Dienst für Gottes Volk.
Frauenfrühstück - Von Lasten befreit.
Männerabend - Zwischen Möglichkeiten und Scheitern.
Evangelisation im Missionszelt.
Gemeindefreizeit - Sieg der Freude.
Männerfreizeit - Männer brauchen Freundschaft.
Evangelisation im Bethaus.
Gästegottesdienst - Was kommt auf uns zu
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Frauennachmittag - Echte Freundinnen.
Seelsorgeseminar - Unsere Kinder verstehen.
Frauenfrühstück - Sehnsucht nach Geborgenheit.
Seelsorgeseminar - Harmonische Partnerschaft.
Evangelisation
im Gasthaus
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Liebe Leser,
wir möchten Sie gerne teilhaben lassen an dem Segen, den unser
gnädiger Herr in vielen Gemeinden geschenkt hat.
Wir dürfen nun schon über 20 Jahre, in Seminaren und Vorträgen,
Gottes Wort in vielen biblischen Gemeinden verkündigen.
In Evangelisationen sind Menschen, durch das Reden und Wirken
des Herrn, zum lebendigen Glauben an ihn durchgedrungen.
Das alles wirkt unser treuer Herr Jesus Christus. Dies können und
wollen wir von Herzen bezeugen und zu seiner Ehre davon berichten.
Wir beten, dass der Herr Sie beim Lesen der Berichte segnet und
Ihr Herz mit derselben Dankbarkeit erfüllt, die er uns schenkt.
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Lore und Mathias Grasl
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Predigtdienste in Heilbronn
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Seit vier Jahren lege ich mit der gnädigen Hilfe des Herrn den ersten Petrusbrief aus. Dieser Brief gibt uns allen wichtige geistliche Hilfen, gerade in einer schwieriger werdenden Zeit.
Die Predigtdienste unter unseren Heilbronner Geschwistern sind für uns ein großer geistlicher Gewinn. Die Geschwister und ich sind eins darin, dass es zuerst darum gehen soll, Gottes Wort so gründlich und lebendig wie möglich auszulegen. Die Gemeinde betet, dass der Herr alle Brüder, die diesen Dienst in ihrer Mitte tun, immer tiefer in Gottes Wort hineinführt.
Ich erlebe es als großen Segen, dass ich diesen Dienst tun kann. Nach jedem Dienst bedanken sich etliche Geschwister persönlich und sagen, dass sie auch für unsere Dienste, in den vielen anderen Gemeinden beten.
Wir danken unseren Geschwistern in Heilbronn für ihre Gebete und persönlichen Ermutigungen.
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Mathias Grasl
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Evangelisation in Gemeinderäumen
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Die heiße Phase der Evangelisation begann 6 Wochen vorher mit meinem Besuch in der Gemeinde. In einer erweiterten Bibelstunde haben wir uns durch unseren Herrn, auf die Aufgabe einstimmen und motivieren lassen. Der Einsatz und die gute Zusammenarbeit danach, war für alle Mitarbeiter eine wunderbare Erfahrung.
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Eine spannende Frage war, würden Gäste kommen, um Gottes Wort zu hören? Der Besuch der Vorträge hat uns dann überrascht und sehr ermutigt. Besonders dass einige Gäste immer wieder kamen, war eine große Freude.
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Die Evangelisation stand unter dem Motto, "Mitten im Leben Gott begegnen". Die aktuellen Themen für die einzelnen Abende waren:
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Donnerstag "
Sind alle Religionen gleich?"     Freitag    "Die Faszination des Übersinnlichen"
Samstag     "
Warum lässt Gott das zu?"         Sonntag   "Von Lasten befreit"
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Zu jedem Thema kamen fragende und betroffene Menschen. Darum war es mein Anliegen, seelsorgerlich und einfühlsam über ihre Fragen und Betroffenheit zu sprechen.
Die Geschwister haben mit mir dafür gebetet, dass ich in jedem Vortrag das Evangelium klar und eindrücklich weitersagen kann. Für alles was wir dann erleben durften, wollen wir unserem Herrn herzlich danken. Nach jedem Vortrag kamen etliche Menschen in die Seelsorge und einige haben im Gebet ihr Leben Christus anvertraut.
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Wir sind sehr dankbar für die gesegnete Zusammenarbeit und danken unserem Herrn Jesus Christus für sein Reden und Wirken.
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Mathias Grasl
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Gemeindefreizeit - Vier Etappen zu Jesus
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Die Gemeinde hat sich vorgenommen "Licht und Salz" in ihrer Umgebung zu sein. Die Geschwister baten mich, als Unterstützung für ihr Anliegen, auf ihrer Gemeindefreizeit über persönliche Evangelisation unter dem Thema "Vier Etappen zu Jesus", zu sprechen.
Viele Geschwister hatten Fragen aus schwierigen Gesprächserfahrungen mit ungläubigen Menschen mitgebracht. Ich ermutigte die Zuhörer immer wieder, alle Fragen zu nennen, damit wir sie gemeinsam besprechen können. Die ersten Fragen kamen zögernd, aber mit jeder guten Lösung die wir fanden, wurden die Fragen mutiger und die Freude über den Dienst am Evangelium größer.
Auch einige suchende Menschen waren auf der Gemeindefreizeit mit dabei. Was sie hörten, hat sie ermutigt über ihre Bekehrung und Glaubensgewissheit zu sprechen und auch mit mir zu beten. Der Herr hat es geschenkt, dass wir nicht nur die Theorie erlebten, sondern wunderbare praktische Erfahrungen mit seinem Evangelium machen durften.
Einige Geschwister kamen mit Nöten und Problemen zur Freizeit und mein Angebot der Seelsorge wurde gerne angenommen. Der Herr schenkte es, dass durch diesen Dienst etlichen Menschen geholfen wurde und die Verantwortlichen der Gemeinde ein Stück Entlastung erfuhren.
Viele Geschwister der Gemeinde haben mitgeholfen, damit diese Gemeindefreizeit für uns alle eine gesegnete Zeit werden konnte. Wir hatten eine wunderbare Gemeinschaft, intensive Gebetszeiten und tiefe Gespräche über Fragen des Glaubens und persönliche Evangelisation. Ich danke unserem Herrn für diese gesegnete Zeit.
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Mathias Grasl
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Seelsorgeseminar - über praktische Familienfragen
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Fast alle Eltern der Gemeinde hatten sich an diesem Wochenende Zeit genommen und wollten bei diesem Seelsorgeseminar über praktische Familienfragen dabei sein. Der Gemeindeleiter sagte, als er bei uns anfragte, am Telefon: "Wir haben immer wieder viel Grundlegendes über diese Thematik gehört und möchten jetzt ein Seminar über praktische Erziehungsfragen".
Aus unserer Liste praktischer Seelsorgefragen hatten die Geschwister in einer Umfrage fünf Themen ausgewählt. Das Interesse und die Kompetenz der Eltern führten zu einem wunderbaren Austausch über Themen wie, "In der Familie einander verstehen"; "Kindern positiv Grenzen setzen" oder "Mit Jugendlichen reden".
Da wir vereinbart hatten, während des Seminars keine Aufnahmen zu machen, konnten wir offen über private Familiensituationen sprechen.
Beim Thema "
Kindliche Ängste" wurde deutlich, dass es in vielen Familien Kinder gibt, die besonders unter Ängsten leiden. Wir besprachen darum ausführlich, welche Hilfen uns der Herr schenkt, um Kindern mit Ängsten richtig zu begegnen.
Die meisten Eltern waren überrascht, als ihnen bewusst wurde, wie einseitig und problematisch die Ziele säkularer Sexualerziehung sind. Sie verstanden, dass wir unbedingt "Christliche Sexualerziehung" in unseren Familien brauchen, wenn wir unsere Kinder vor Sünde bewahren und auf eine glückliche Ehe vorbereiten wollen.
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."Das war ein wichtiges Wochenende für unsere Familien und Gemeinde, wir sollten unbedingt öfter über seelsorgerliche Familienfragen so offen reden, denn dies hat uns viel Mut gemacht", sagten einige Eltern.
Ein Vater verabschiedete sich mit den Worten: "Über manches Gebiet der Kindererziehung denkt man vielleicht doch zu wenig nach, darum sind wir sehr dankbar für Eure verständnisvollen Worte und die vielen praktischen Anregungen".
Für uns war es eine wunderbare Gemeinschaft mit den Geschwistern. Wir danken dem Herrn für die große Offenheit untereinander und für viele kompetente Beiträge mancher Eltern.
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Mathias + Lore Grasl
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Link zu Seelsorgethemen über Familienfragen: http://www.lm-grasl.de/Angebote/Seminar/Familieseminare.htm 

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Bibeltage - Nehemia - Geführt von Gottes Liebe zu seinem Volk
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Die Gemeindeleitung hatte sehr motivierend zu den Bibeltagen eingeladen und viele Geschwister und auch einige Gäste waren gerne dabei.
Von Anfang an hörten die Zuhörer aufmerksam zu und nahmen großen Anteil an den geistlichen Erfahrungen von Nehemia. Der lebendige Bericht dieses vorbildlichen Diener Gottes ist eine ideale geistliche Nahrung für die ganze Gemeinde. Jugendliche, Erwachsene und auch Senioren entdeckten wichtige Glaubenswahrheiten für ihr eigenes Leben.
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Einige Zuhörer kamen mit persönlichen Fragen und Nöten zu den Bibeltagen und mein Angebot der Seelsorge wurde gerne angenommen. Der Herr schenkte es, dass durch diesen Dienst etlichen Menschen geholfen wurde und die Verantwortlichen der Gemeinde ein Stück Entlastung erfuhren.
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Etlichen Geschwistern wurde das aufrichtige und mutige Beten von Nehemia eine große Ermutigung für das eigene Gebetsleben.
Andere beeindruckte, dass Nehemia bei geistlichen Zielen nie kapituliert hat, sondern geistlich wach blieb und Gottes Gelegenheiten sofort erkannte.
Die praktischen Glaubensschritte, mit denen Gottes Volk Schwierigkeiten von Außen und Innen überwunden hat, wurden uns als ganze Gemeinde wichtig. Die Erfahrungen des Volkes ermutigten sehr zur Zusammenarbeit und zeigten ganz praktisch, wie eine angefochtene Gemeinde durch gemeinsames Dienen schwierige Probleme überwinden kann.
Nehemias Bericht half uns zu erkennen, wie aus geistlichem Leben und Dienen große Freude werden kann. Dass die Freude am Herrn unsere Stärke ist, führt uns Gottes Volk in unterschiedlichen Situationen praktisch vor Augen.
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Wir danken dem Herrn, dass Gemeinde und Gäste innerlich so engagiert bei den Bibeltagen über das Buch Nehemia dabei waren. Wir danken dem Herrn für die große Ermutigung und die Freude an seinem Wort.
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Mathias Grasl

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Frauenfrühstück - Von Lasten befreit
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Für ihr Frauenfrühstück hatten die Schwestern das Thema "Von Lasten befreit" gewünscht, weil sie wünschten, dass sich viele Frauen in ihren Kreis einladen lassen.
Voller Freude erlebten wir, dass sich etliche Frauen einladen ließen und der schön dekorierte Saal dadurch gut gefüllt war.

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Bei einem abwechslungsreichen, wohlschmeckenden Frühstück unterhielten sich die Besucherinnen angeregt an den Tischen. Die Atmosphäre war festlich und doch wunderbar herzlich. Die Freude an der Gemeinschaft war in vielen Gesichtern zu erkennen.   
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Während meines Vortrages,Von Lasten befreit“, war die Aufmerksamkeit groß. Unter vielen anderen Punkten führte ich aus, dass vor allem wir Frauen uns durch unseren Umgang mit den alltäglichen Belastungen oft zu viel aufladen, besonders wenn es uns schwer fällt NEIN zu sagen. Ich erzählte wie ich in der Bibel entdeckte, wenn wir unsere Sicherheit und Anerkennung jeden Tag bei Gott finden, er uns hilft mit unseren Lasten besser umzugehen.
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Nach dem Vortrag konnten wir mit mehreren Gästen noch angeregt über das Thema reden. Auch mit Frauen, denen die Bibel bisher fremd war, hatten wir offene und angeregte Gespräche.   
„Vielen Dank für Ihren Vortrag! Er war sehr lebensnah und für mich eine große Hilfe“, äußerte sich eine Besucherin, welche sich als Gast der Gemeinde bezeichnete.

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Die Frauen der Gemeinde und ich, wir sind dankbar für die gute Zusammenarbeit und danken gemeinsam unserm Herrn Jesus Christus für das Gelingen dieses gesegneten Frauenfrühstücks. 
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Lore Grasl
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Männerabend - Zwischen Möglichkeiten und Scheitern
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Die Brüder hatten schon etliche Männerabende mit guter Resonanz und großem Segen durchgeführt. Bei ihrer Anfrage, ob ich an ihrem Männerabend als Referent dienen möchte, verband uns sofort die Freude an diesem besonderen Dienst unter Männern.
"In Deiner Website haben wir interessante Themen gefunden. Über manche wurde bei unserem Männerabend noch nie gesprochen", sagten sie mir. Dann fragten sie mich, ob ich über das Thema "Männer zwischen Möglichkeiten und Scheitern", am Beispiel von Adam sprechen möchte.
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Die Brüder hatten eifrig zu ihrem Abend eingeladen und wir erlebten, dass Männer kamen. Einige Gäste sogar zum ersten Mal, worüber die Einladenden besonders freudig berichteten.
Einige Schwestern unterstützen die Männerarbeit, indem sie ein abwechslungsreiches Büffet richteten. Die Männer bedienten sich dort gerne und so saßen wir fröhlich zusammen aßen und redeten.  
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Nach dem Essen erwarteten alle gespannt den Vortrag. Nach wenigen Minuten humorvoller Einleitung sprachen wir  offen und entspannt über die Möglichkeiten die Gott uns Männern geschenkt hat, aber auch über die Gefahren, durch die wir diese Möglichkeiten verspielen können. Immer wieder stellten Zuhörer Fragen oder steuerten humorvolle, aber ehrliche Bemerkungen bei. Wir erlebten wie gut es tut, mit andern Männern aufrichtig über unsere besondere Lebenssituation zu sprechen. 
Nach dem Vortrag dankten wir Gott im Gebet für alles, was er uns Männern anvertraut hat und für die Offenheit in der wir an diesem Abend darüber reden konnten.
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Nach dem offiziellen Programm blieben etliche Männer beieinander sitzen und redeten weiter. Wir danken Gott für diesen Abend und beten, dass es in vielen Gemeinden solche Männertreffen gibt.

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Mathias Grasl
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Evangelisation im Missionszelt
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Schon bei der Vorbereitung, war die Vorfreude auf den gemeinsamen Zelteinsatz greifbar. Die Geschwister waren motiviert und bereit sich für das Evangelium unseres Herrn einzusetzen. Die geistlichen und organisatorischen Fragen wurden nach gemeinsamen Gebeten in großer Einheit besprochen, denn jeder von uns wusste, wie wichtig gerade jetzt die geistliche Einheit im Team ist.
Viele Menschen wurden durch Plakate, verschiedene Medien und auch persönlich eingeladen. Manche sind der Einladung gefolgt und kamen als Gäste zu den Veranstaltungen. Aber ein Missionszelt wirbt als sichtbarer, neutraler Versammlungsraum auch für sich selbst und so kamen auch etliche Geschwister aus benachbarten Gemeinden mit ihren Gästen zu unseren Veranstaltungen.
Durch das abwechslungsreiche und passende Vorprogramm entstand frohe Gemeinschaft. Die Beiträge in Wort und Lied stimmten die Zuhörer gut auf das Thema und die Botschaft ein.
Unter dem Generalthema "Leben ist mehr" hatten die Geschwister auf unserer Website einen bunten Themenstrauß ausgewählt. "Da ist wirklich für jeden etwas dabei", sagten uns Geschwister "und immer fällt einem jemand ein, den man zu einem Thema einladen kann".
Die Geschwister haben mit dafür gebetet, dass ich in jedem Vortrag das Evangelium klar und eindrücklich erklären kann. Für das was wir dann erleben durften, wollen wir unserem Herrn herzlich danken. Nach jedem Vortrag kamen etliche Menschen in die Seelsorge und einige haben im Gebet ihr Leben, Christus anvertraut.
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Natürlich gibt es in einem solch intensiven, langen Einsatz auch Müdigkeit und Entmutigung bei einzelnen Geschwistern. Durch große Offenheit im Team konnten wir über solche Dinge reden, füreinander beten und uns gegenseitig stärken.
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Bei der Vorbereitung hatten wir schon besprochen, wie die Gemeinde die Nacharbeit gestalten wollte. Es war wichtig, dass wir auf Gottes Segen vorbereitet waren und so konnten erfahrene Geschwister nach dem Einsatz, eine Gruppe von Neubekehrten und suchenden Menschen, durch Lektionen aus Gottes Wort, geistlich weiterführen.
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Die Evangelisation im Missionszelt war für alle Beteiligten eine intensive, geistliche Herausforderung. Aber die motivierten Geschwister sind nun dankbar, für die ewige Frucht, die der Herr durch ihren Dienst geschenkt hat. Wir danken unserem großartigen Herrn für diesen gesegneten Einsatz.

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Mathias Grasl
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Gemeindefreizeit - Sieg der Freude - 1. Petrusbrief 
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Die Geschwister der Gemeinde freuten sich auf ihre Gemeindefreizeit. In den vergangenen Jahren hatten sie frohe Gemeinschaft erlebt, mit guten Gesprächen, Liedern, Gebeten und gemeinsamen Spielen.
Die leitenden Brüder wünschten sich für dieses Jahr ein Thema, das den Glauben aller Geschwister stärkt und auch die eingeladenen Gäste anspricht. Als wir miteinander über das Thema "Sieg der Freude" und den 1. Petrusbrief sprachen, waren wir schnell eins darin, das dies das richtige Thema für ihre Gemeindefreizeit ist.
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Das Freizeitheim, in dem wir während der Tage wohnten, liegt auf einem Berg und hat eine wunderschöne Aussicht auf das beeindruckende Bergpanorama. Oft saßen wir draußen, in gute Gespräche vertieft und genossen dabei diese wunderbare Aussicht.
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Die Geschwister wünschten am Morgen und Abend eine Bibelarbeit. Mit Texten aus dem 1. Petrusbrief sprachen wir in froher Runde über die Themen "Freude über unsere Rettung in Christus", "Freude am Leben im Glauben", "Freude an geistlicher Gemeinschaft", "Freude an Gottes Wort" und "Freude an geistlichem Wachstum". Etliche Zuhörer haben sich mit Fragen und interessanten Beiträgen an der Bibelarbeit beteiligt und so erlebten wir eine abwechslungsreiche und gesegnete Zeit mit Gottes Wort.
Etlichen Geschwistern gab der Herr in wichtigen Fragen den Mut in die Seelsorge zu kommen. Wir konnten vertrauensvoll über Probleme und Nöte sprechen und uns vom Herrn einen guten Weg zeigen lassen.
Unser barmherziger Herr hat uns damit überrascht, dass einige suchende Menschen reden wollten und Fragen über Bekehrung und Heilsgewissheit stellten. Nach solchen Gesprächen durfte ich mit offenen Menschen zu Christus unserem Retter beten. Es ist eine große Glaubensstärkung, wenn wir erleben dürfen, wie der Herr die Herzen von suchenden Menschen anspricht und sie seine Rettung annehmen.
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Wir durften an einem sehr schönen Ort, wunderbare geistliche Gemeinschaft und das erkennbare Wirken unseres Herrn erleben. Wir danken unserem Herrn für allen Segen und jede Glaubensstärkung auf der Gemeindefreizeit. 

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Mathias Grasl

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Männerfreizeit - Männer brauchen Freundschaft
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Alle zwei Jahre führte die Gemeinde eine Männerfreizeit durch und immer mehr Männer waren mitgefahren. Die Leiter der Freizeit hatten das Thema, "Männer brauchen Freundschaft", in unserer Website entdeckt und fragten, ob ich über dieses Thema, auf ihrer Männerfreizeit sprechen könnte. Nach kurzem Austausch erkannten wir, dass dieses Thema sehr gut passt, sowohl für die Männer aus der Gemeinde, als auch für die Gäste, von denen einige dabei sein werden. 
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Mit großer Freude teilten mir die verantwortlichen Mitarbeiter kurz vor der Freizeit mit, dass noch mehr Männer als beim letzten Mal mitkommen wollten. Das Freizeitheim lag in einer schönen Gegend, hatte gemütliche Plätze an denen die Männer verweilen und miteinander reden konnten und auch für verschiedene Sportarten und Spiele gab es gute Möglichkeiten.
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Die Grundgedanken für unser Thema fanden wir in Johannes 15 und ausgehend vom Bibeltext sprachen wir an den Vormittagen über Männerfreundschaft.
Durch das Wort unseres Herrn konnten wir erkennen, was eine positive Freundschaft braucht und sprachen deshalb über die Themen: "Freunde teilen Freude", "Freunde wünschen einander gute Beziehungen", "Freunde investieren sich", "Freunde hören und handeln", "Freunde teilen Wissen", "Freunde unterstützen unsere Bedeutung", "Freunde vermitteln wichtige Beziehungen". Immer wieder stellten Zuhörer Fragen oder steuerten humorvolle, aber ehrliche Bemerkungen bei. Wir erlebten wie gut es tut, mit andern Männern, über die eigenen Erfahrungen mit Männerfreundschaft zu sprechen.
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Einigen Männern gab der Herr in wichtigen Fragen den Mut in die Seelsorge zu kommen. Wir konnten vertrauensvoll über Probleme und Nöte sprechen und uns vom Herrn einen guten Weg zeigen lassen.
Einige geistlich offene und suchende Männer wollten mit mir über ihre Bekehrung und Heilsgewissheit sprechen. Nach solchen Gesprächen durften wir zu Christus unserem Retter beten. Es ist eine große Glaubensstärkung, wenn wir Gläubige erleben dürfen, wie der Herr an den Herzen von suchenden Männern wirkt.
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Wir durften schöne Männergemeinschaft und das erkennbare Wirken unseres Herrn erleben. Wir danken unserem Herrn für allen Segen und jede Glaubensstärkung auf der Männerfreizeit. 
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Mathias Grasl

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Evangelisation im Bethaus
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Ein Gemeindeleiter rief mich an und fragte: "Würdest du in unserem Bethaus evangelisieren?" "Aber ja, wenn der Herr dies so führt", antwortete ich, "er hat dies schon öfter getan und besonders in Bethäusern, viele aufrichtige Bekehrungen geschenkt". "Ja, aber wir müssen auch immer mehr darum ringen und kämpfen," sagte er nun sehr  aufrichtig. "Ich weiß, darum lass uns um klare Führung durch unseren Herrn Jesus beten", schlug ich ihm vor.
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Viele Geschwister beteten für die Evangelisation und als die Tage kamen, beteten wir miteinander darum, dass der Herr zu allen Menschen, die noch nicht bekehrt sind, besonders klar und deutlich redet. Großeltern beteten für ihre unbekehrten Kinder und Enkel, eine Frau für die Rettung ihres Mannes, Jugendliche für ihre unbekehrten Freunde aus der Jugend. Durch inniges Gebet wurde der geistliche Boden für die Verkündigung des Evangeliums vorbereitet.
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Die Gemeindeleitung hatte immer wieder auf die Wichtigkeit dieser Tage hingewiesen. Durch ihren Dienst, sollten die Herzen der Geschwister vorbereitet werden, damit sie beten, kommen und unbekehrte Menschen einladen. Die Brüder wussten, dass die Gemeinde geistliche Motivation braucht und der Herr hat ihren Dienst gesegnet. Die Geschwister kamen, beteten und luden fleißig Menschen ein, die noch nicht gerettet waren.
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An jedem Abend bezeugten Geschwister ihren Glauben durch Wort und Lied. Die Lieder der Chöre bewirkten, dass sich Herzen öffneten und die Menschen bereit wurden das Evangelium zu hören.
Der Herr hat mir dann Gnade für die Verkündigung seines Evangeliums geschenkt. Die große Aufmerksamkeit und Aufnahmebereitschaft schenkte mir viel Freiheit von ewiger Verlorenheit und Rettung klar und eindeutig zu sprechen.
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Am Ende der Predigt bat ich, dass alle die sich zum Herrn bekehren möchten, nach vorne kommen. Der Herr schenkte es, dass etliche Menschen kamen, in der Seelsorge für die Vergebung ihrer Schuld beteten und sich vom Herrn Jesus retten ließen.

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Dass der Herr in unserem Land solche Evangelisationen schenkt, dafür wollen wir ihm allein die Ehre geben und ihn von Herzen bitten, dass dies noch lange so sein darf.
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Mathias Grasl

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Gästegottesdienst - Was kommt auf uns zu?
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Die evangelistische Zusammenarbeit mit der Gemeinde war in den letzten Jahren mit viel Segen verbunden. Einige Menschen, die durch den gemeinsamen Dienst den Herrn fanden, laden heute Andere zu evangelistischen Gottesdiensten ein. Durch Gästegottesdienste möchte die Gemeinde gelegentliche Besucher ermutigen, den Gottesdienst öfter zu besuchen. 
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Für diesen Gästegottesdienst hatten wir das aktuelle Thema gewählt,
"Was kommt auf uns zu?" In seiner Endzeitrede sagt der Herr Jesus seinen Jüngern, was auf die Menschheit zukommt. Seine Worte sind heute hochaktuell und spiegeln das Weltgeschehen klar wieder. Christi Worte machen allen Zuhörern nachvollziehbar, warum Gott alle Menschen ALLEIN durch IHN rettet.  
Einige Gäste kamen nach dem Vortrag auf mich zu und suchten das Gespräch. Sie fragten danach, wie sich ein Mensch bekehren und Gewissheit im Glauben an Christus erlangen kann. Wir danken dem Herrn, dass sie gerade danach gefragt haben und bereit waren sich von ihm retten zu lassen.
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Die Gemeinde war nach dem Gottesdienst ermutigt und in ihrem Vertrauen auf den Herrn sehr gestärkt. Die Geschwister haben etliche CDs an Bekannte, Freunde und Familienmitglieder weitergegeben, damit sie die wichtige, aktuelle Botschaft auch hören können.
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Wir danken dem Herrn für sein Evangelium und die Freude mit die er uns schenkt, wenn wir es miteinander weitersagen dürfen. 
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Mathias Grasl

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Frauennachmittag - Echte Freundinnen
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"Wir haben zweimal im Jahr einen evangelistischen Frauennachmittag", schrieb die Mitarbeiterin eines Frauenkreises per E-Mail an Lore. "Wir denken viel darüber nach, welche Themen für Frauen besonders interessant sein könnten. In Eurer Website haben wir nun Dein Thema, "Echte Freundinnen" entdeckt und möchten Dich fragen, ob Du Zeit hast, bei unserem Frauennachmittag darüber zu referieren".
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Natürlich waren die Mitarbeiterinnen gespannt wie viele Gäste kommen würden. Der Herr hatte sich auch vorher immer zu ihrem evangelistischen Frauennachmittag gestellt, so dass meisten 15 - 16 außenstehende Frauen kamen. Aber sie waren dann doch überrascht, als es diesmal 21 Gäste waren, die dies Thema hören wollten.
Eine Schwester hat z. B. ihre Freundin immer wieder eingeladen - ohne Erfolg, sie hat immer abgelehnt. Zu diesem Thema hat sie sie erneut eingeladen und gesagt." Du bist meine Freundin und um dieses Thema geht es." Und sie kam zum ersten Mal mit.
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Der Nachmittag begann sehr anregend an einer festlichen Kaffeetafel. Alle Frauen erlebten eine frohe Gemeinschaft bei Kaffee und Kuchen. Eine Mitarbeiterin berichtete danach aus ihrem Leben und erzählte was ihr Christus bedeutet.
Dann waren alle gespannt auf den Vortrag und hörten sehr aufmerksam zu. Der Herr schenkte mir seinen Frieden während ich sprach und ich wurde immer dankbarer für seine Hilfe.. 
Einige Frauen hatten sich aufgrund des Vortrages für das Evangelium geöffnet. Nach dem Vortrag fanden viele gute Gespräche statt.
Eine Frau hat viele Fragen über den Glauben gestellt und wollte ihr Leben Jesus Christus geben. Was für eine Ermutigung für uns alle. Eine ungläubige Frau wurde so durch den Nachmittag angesprochen, dass sie sich eine Bibel gekauft hat, um nun selber anzufangen darin zu lesen.

Die Mitarbeiterinnen des Frauenkreises und ich sind dem Herrn dankbar, dass er so deutlich zu den Frauen geredet und gewirkt hat.
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Lore Grasl
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Seelsorgeseminar - Unsere Kinder verstehen
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Die Leiter der Gemeinde hatten in der Vergangenheit seelsorgerliche Fragen in ihrer Gemeinde immer konsequent aufgegriffen. Sie erlebten, wie ihre Gemeinde stark wuchs, weil sich die Geschwister in ihren persönlichen Fragen gut beraten fühlten.
Als einer der Ältesten von unserem Seminar "Unsere Kinder verstehen" las, dachte er an seine eigene Kindheit und an manche Familie in seiner Gemeinde und sagte uns: "Dieses Seminar brauchen wir unbedingt!"
Ein Leiter sprach mit uns über seine Kinder und fragte mitten im Gespräch: "Habt ihr über diese Fragen ein Seminar?"
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Als der Termin des Seminars dann kam, waren etliche Geschwister aber auch ungläubige Ehepartner anwesend. Alle Eltern hörten aufmerksam zu und steuerten engagierte Fragen und Beiträge bei.
 
Zuerst gaben wir einige grundsätzliche, biblische Gedanken weiter. Gottes Wort zeigt uns
, was in unseren Kindern vorgeht und öffnet uns dadurch die Augen für ihre Welt.
Danach gingen wir auf drei Altersstufen unserer Kinder, "Kleinkind", "Schulkind", "Teenager" besonders ein und sprachen über Schwerpunkte, die im jeweiligen Alter für unser Kind wichtig sind.
Die Ausgeglichenheit und Geborgenheit unseres Kleinkindes hängt sehr stark davon ab, wie gut es sich unserer elterlichen Autorität anvertrauen kann. In Gottes Wort entdeckten wir gemeinsam wichtige Hilfen, wie wir solches Vertrauen, in unseren Kindern fördern können..
Damit unser Schulkind einen positiven Charakter entwickeln kann, zeigt uns Gottes Wort, wie wir durch praktische Hilfen im Alltag, seine Persönlichkeit entscheidend fördern können.   
Gott möchte von uns Eltern, dass wir unseren Teenagern beharrlich dabei helfen, eigene, richtige  Entscheidungen zu fällen. In seinem Wort zeigt uns Gott eine Haltung und Vorgehensweise, die uns dabei hilft.
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In jeder Seminareinheit entwickelte sich ein offenes, tiefes und sehr praxisnahes Gespräch, um das Verständnis unserer Kinder.
Besonders oft äußerten sich Eltern anschließend positiv, weil wir auf die Entwicklungsstufe ihrer Kinder speziell eingegangen waren.
"Wir dürfen heute vieles mitnehmen, was uns Mut gemacht hat", sagten uns positive, gläubige Eltern. "Wir erkannten wie normal unser Schwierigkeiten sind, aber auch wie uns Gott in diesen normalen Problemen helfen will".
Besonders erfreut waren wir über jeden positiven Dank der ungläubigen Seminarteilnehmer. Das Seminar hat ihre Haltung zu Gottes Wort und der Gemeinde positiv beeinflusst.
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Für uns ist es eine große Freude über das Verstehen von Kindern zu sprechen. Wir danken unserem Herrn für die Offenheit und Einheit mit allen Teilnehmern, die er uns in diesem Seminar geschenkt hat.  
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Mathias + Lore Grasl
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Frauenfrühstück - Sehnsucht nach Geborgenheit
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Ein Frauenkreis, dessen Mitarbeiterinnen ich schon Jahre kenne, veranstaltet im Frühjahr und Herbst monatlich ein Frauenfrühstück. Durch diese regelmäßigen Treffen haben sie einige intensive Beziehungen zu Gästen aufbauen können.
Ich war zum wiederholten Mal als Referentin eingeladen und freute mich auf das Wiedersehen mit den Frauen.
Die Mitarbeiterinnen hatten sich das Thema "Sehnsucht nach Geborgenheit" von mir gewünscht und waren wie immer gespannt, welche Gäste diesmal zum Frauenfrühstück kommen würden. 
Voller Freude erlebten wir, dass sich etliche Frauen einladen ließen und die schön dekorierten Tische dadurch alle gut gefüllt waren.
In meinem Vortrag konnte ich den Frauen erklären, warum wir alle diese "Sehnsucht nach Geborgenheit" so gut kennen. Wir erleben, wie unsere Geborgenheit bedroht ist in der harten Wirklichkeit des Alltags, wo Unwetter, Krankheiten, Terror und vieles mehr unserer Seele Angst einflößen. Gott sagt in seinem Wort, dass er unsere harte Wirklichkeit sieht und uns darin helfen und beschützen möchte. Aus meiner persönlichen Erfahrung durfte ich bezeugen, wie Gott in schwierigen Lebenssituationen Geborgenheit schenkt, wenn ich ihm mein Leben ganz anvertraue.
Nach dem Vortrag konnten wir mit mehreren Gästen noch angeregt über das Thema reden. Mit Frauen, die Gottes Schutz und Geborgenheit für ihr Leben nicht kannten, hatten wir offene Gespräche. Wir beten
nun, dass besonders diese Zuhörerrinnen, in Christus ihren Retter erkennen und ihr Leben Gott ganz anvertrauen.
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Ich bin voller Freude über die gute Zusammenarbeit und danke unserm Herrn Jesus Christus für seinen Segen beim Frauenfrühstück. 
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Lore Grasl

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Seelsorgeseminar - Harmonische Partnerschaft
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"In einigen befreundeten Gemeinden, gibt es große Schwierigkeiten durch Eheprobleme. Die ganze Gemeindearbeit leidet unter diesen Problemen und die Not, dass dies in ihrer Gemeinde geschieht, lastet auf allen Geschwistern". So begründete ein Gemeindeleiter seine Anfrage nach unserem Seminar "Harmonische Partnerschaft" am Telefon. "Wir haben in der Gemeindeleitung darüber gesprochen, wir möchten solchen Schwierigkeiten in unserer Gemeinde vorbeugen und bitten euch deshalb darum, euer Seminar in unserer Gemeinde zu halten". 
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Die Geschwister waren durch motivierende Worte der Gemeindeleitung und die Not der befreundeten Gemeinden so sensibilisiert, dass fast alle verlobten und verheirateten Geschwister zum Seminar kamen. Die leitenden Geschwister hatten ein abwechslungsreiches Kinderprogramm geplant, Pizza für alle bestellt, etliche Kuchen wurden gebacken und alle freuten sich auf einen schönen, interessanten Tag für ihre Partnerschaft.
Am Vormittag hatten wir zwei Themenbereiche geplant:
1. Kommunikation in der Ehe. Humorvoll aber auch sehr ernsthaft sprachen wir darüber, wie wichtig eine gute, liebevolle Kommunikation für unsere Partnerschaft ist. Wir erforschten miteinander, welche praktischen Hilfen uns Gottes Wort gibt, damit die Kommunikation in unserer Beziehung positiv und liebevoll bleibt.
2. Konfliktbewältigung in der Ehe. Weil jede Partnerschaft auch schwierigere Bereiche kennt, sprachen wir aufrichtig darüber, welches Verhalten Konflikte eskalieren lässt und welche Reaktionen Konflikte entschärfen. Konflikte kosten beiden Partnern viel Zeit, Kraft und Nerven, darum sprachen wir auch darüber, wie sich Konflikte vermeiden lassen.
Nach dem Mittagessen und genügend Zeit für gute Gemeinschaft sprachen wir über den 3. Themenbereich.

3. Partnerschaft als Christ. Unser Schöpfer möchte, dass wir eine tiefe körperliche, seelische und geistliche Einheit miteinander erleben. In seinem Wort gibt er uns die Hilfen, wie dies dann ganz praktisch im ehelichen Alltag gelingen kann.
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"Danke
für die humorvolle Art, mit der ihr Probleme beim Namen genannt habt. Danke auch für das Beantworten unserer Fragen und die praktischen Lösungen," sagte ein Ehepaar beim Abschied. "Wir haben heute öfter über uns lachen müssen und dies hat uns Beiden gut getan".
Viele Frauen bedankten sich bei Lore, weil durch ihre offenen Worte auch die weibliche Sicht in der Partnerschaft angesprochen wurde und sie nun manche Hilfe aus Gottes Wort besser verstehen.
"Wir sind dem Herrn so dankbar für euer Seminar," sagte der Gemeindeleiter einige Mal im persönlichen Gespräch. "Wir werden es an befreundete Gemeinden unbedingt weiterempfehlen. Es ist uns wichtig, dass sie es auch hören."
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Wir danken für die Weisheit der Gemeindeleitungen, eheliche Partnerschaft wichtig zu nehmen, bevor Geschwister in große Not kommen. Wir danken unserem Herrn, für diesen wunderschönen Tag, über eheliche Partnerschaft nach seinem Wort.
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Mathias + Lore Grasl

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Evangelisation im Gasthaus
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Die Gemeinde hatte sich vorgenommen, die frohe Botschaft von Jesus Christus, den Menschen in der Nachbarstadt etwa 30 Kilometer entfernt, zu bringen.
Da es dort keine entsprechende Gemeinde gab, starteten die Geschwister mit einigen vorbereitenden Aktionen, bevor sie mich dann einluden, an einem evangelistischen Vortragsabend ihr Redner zu sein.
Der Veranstaltungssaal befand sich in einem zentral gelegenen Hotel in der Nachbarstadt. Im Vorfeld dieses Abends gab es bei einem Teil, der überwiegend katholischen Bevölkerung, einen gewissen Widerstand. Dies ließ uns alle umso gespannter sein, wie viele Menschen der Einladung zum Vortragsabend folgen würden.
Als „Werbemittel“ hatten die Geschwister Plakate, Zeitungsanzeigen und Flyer eingesetzt. Dazu kam natürlich und hauptsächlich das persönliche Einladen der Verwandten, Freunde und Bekannten.
Dann war es so weit. Draußen war richtiges Schmuddelwetter, aber im Hotelsaal war die Freude und Überraschung groß, als neben etlichen bekannten Gesichtern auch einige Außenstehende zu dem Vortrag kamen. Es waren etwa 60 Gäste da, der Raum war voll und es herrschte eine offene und interessierte Atmosphäre.
Das Thema Warum unbedingt Jesus?“ wurde gewählt, weil sich gerade an Christus die Geister scheiden. Erst wenn wir über Jesus Christus und nicht allgemein über Gott reden, wird Evangelisation wirklich relevant.
Im Anschluss an den Vortrag wurden die Gäste noch zum Verweilen eingeladen. Die Meisten blieben auch da und es ergaben sich an den Tischen viele vertiefende Gespräche, zum Inhalt des Vortrages und über den christlichen Glauben.
Ein Punkt, auf den ich in meinem Vortrag immer wieder hingewiesen hatte, ist der Unterschied zwischen  menschlichen Erklärungen und der wirklichen Klarheit, die Gott selbst durch sein Wort, in uns Menschen wirkt. Etliche Menschen wurden bereit, mit Geschwistern der Gemeinde regelmäßig die Bibel zu lesen. Dafür hatten wir gebetet und nun danken wir dem Herrn, dass er unsere Gebete so gnädig erhört hat. Wir glauben dass Gott, der durch sein Wort die Menschen so klar angesprochen hat, diese auch von der Notwendigkeit ihrer persönlichen Rettung durch Christus überführen wird.
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Wir danken dem Herrn, dass er den Geschwistern den Mut zu diesem Vortragsabend in einer fremden Stadt gegeben hat. Wir danken unserem Herrn für sein Reden und Wirken, durch sein lebendiges Wort. 
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Mathias Grasl
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